Das KOM’MA spielt im März: „Anne Frank“ und „Fabian“.
- KOM'MA-Theater
- vor 18 Stunden
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Gleich zwei Abendtermine hintereinander stehen bei uns im März auf dem Spielplan.
Zwei nicht nur künstlerisch, sondern auch dezidiert politisch motivierte Abende – Abende, die in unseren brisanten Zeiten von Tag zu Tag dringlicher, aktueller und notwendiger werden. „Die Zeit brennt an allen Ecken und Enden. Wegschauen ist keine Option mehr“, schrieb selbst die sonst so zurückhaltende Wochenzeitschrift DIE ZEIT erst kürzlich.

„In der Sache: Anne Frank“ | Freitag, 20. März, 19 Uhr
„Das Theaterstück hat mich tief beeindruckt. Besonders die beiden Schauspielerinnen haben mit ihrer Darstellung die Emotionen greifbar gemacht und die Geschichte sehr lebendig vermittelt“, schrieb uns eine begeisterte Lehrerin zu unserer Produktion. Das Stück berichtet über den Tagebuch-Inhalt hinaus auch von den Geschehnissen nach der Deportation und den schrecklichen Monaten im KZ.
Zugleich erzählt es von der bis heute ungeheuren und wechselvollen Wirkungsgeschichte dieses singulären Dokuments. „In der Sache: Anne Frank“ ist damit auch eine gegenwärtige Auseinandersetzung mit heutigen Formen des autoritären Denkens. Tickets: "In der Sache: Anne Frank"

„Fabian“ in der Reihe „Ohne Punkt und KOM’MA“ | Samstag, 21. März, 20 Uhr
Einen Tag später werfen wir einen kritischen, lustvollen und verspielten Blick auf Erich Kästners Jahrhundertroman „Fabian – oder Der Gang vor die Hunde“. Freuen Sie sich auf eine überraschende Lesung voll Witz und Schärfe, mit wundervoller Musik und anderen Leckereien – denn was wäre ein Berlin-Roman schließlich ohne Buletten! Tickets zu "Tickets: „Ohne Punkt und KOM’MA - Fabian"