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...und diesmal gibt es Erbsensuppe.

Von der „Wunde Woyzeck“ spricht der große Heiner Müller und fügt hinzu: Ein Stück wie beim Bleigießen entstanden, wenn die „Hand mit dem Löffel vor dem Blick in die Zukunft zittert“. Alles Schreckliche unserer Zeit ist schon darin – und, versteckt, auch alles schrecklich Schöne unserer Zeit.


Neben unserer gefeierten Woyzeck- Inszenierung von René Linke, die soeben Premiere hatte, gibt es demnächst auch die Lesung zu Büchners Werk und Leben.


Und darin geht es nicht nur um Woyzeck. Unser ebenso katastrophensicherer wie kauzig komischer Büchner-Abend zeigt nicht nur die radikalen und widerborstigen Seiten des Revolutionärs, sondern wirft auch einen belustigten Blick auf die Frage: War Büchner ein "Frauenflachleger"? What about Büchner?“ - für Deutschlehrer*innen ein unumgängliches Muss, für Abiturient*innen ein hilfreiches Kann – und für alle Anderen ein unvergessliches Vergnügen!


Karten für die Juni-Lesung "Ohne Punkt und KOM'MA" gibt es hier.



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